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Hoffnung als Resilienzfaktor

  • 3. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Älter werden im Fokus» widmete sich das Altersheim Rotmonten dem Thema Hoffnung und ihrer Bedeutung im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen. Im Zentrum stand die Frage, was Hoffnung im Kern ausmacht und weshalb sie gerade in herausfordernden Lebensphasen eine tragende Rolle spielt.


Blumen im Stein

Das stand im Zentrum des Abends


Hoffnung wurde nicht als blosser Optimismus verstanden, sondern als innere Haltung, die auch dann trägt, wenn der Blick auf das Gute schwerfällt. Sie wächst dort, wo Sicherheit fehlt, und bleibt bestehen, selbst wenn Kontrolle verloren geht.


Heinz Rüegger zeigte auf, dass Hoffnung bedeutet, auf einen Weg zu vertrauen, selbst wenn dieser noch nicht sichtbar ist. Dieser «Sinn für das Mögliche» bildet eine zentrale Grundlage für innere Widerstandskraft und Resilienz.


Ein weiterer Gedanke, der nachhallt: Hoffnung heisst nicht, dass alles gut wird. Hoffnung heisst, nicht aufzugeben, auch wenn Situationen schwer auszuhalten sind. Sie erlaubt es, passiv zu empfangen, mitzutragen und dennoch handlungsfähig zu bleiben.


Datum, Zeit und Ort


Dienstag, 3. Juni 2025

19.00 Uhr

Altersheim Rotmonten, St. Gallen


Referentin


Dr. theol. Heinz Rüegger, Theologe, Ethiker, Gerontologe


Hinweis


Im Anschluss bestand die Möglichkeit, die Gedanken bei einem Apéro zu vertiefen, Fragen zu stellen und persönliche Erfahrungen auszutauschen.




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